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Mesotherapie

Was ist Mesotherapie?

Die Mesotherapie geht auf den französischen Arzt Dr. Pistor zurück, der sie 1952 begründete. Bei dieser Therapie werden geringste Mengen eines Medikamentes oder eines homöopathischen Mittels in die oder unter die Haut injiziert. Die Wirkung tritt in der Regel prompt ein. Diese Effektivität gepaart mit günstigen Preisen lässt den großen Erfolg erklären. Wissenschaftlich fundierte Ausbildungskurse werden in Frankreich (Maitre de stage) sowie in Deutschland durchgeführt.


Wie wirkt die Mesotherapie und wie wird sie angewendet?

Eine Reihe von örtlichen Mikroinjektionen aktivieren 5 Funktions- und Strukturbereiche der Haut. Die Injektionen sind kaum zu spüren, insbesondere wenn elektronische Injektionsgeräte angewendet werden. Die Medikamente, die gespritzt werden, sind in der Regel auch in der Allgemeinmedizin seit Langem bekannt und wissenschaftlich bestens erforscht.

 

Aber die Dosis ist sehr viel kleiner, so dass man von homöopathischen Mengen sprechen kann. Das führt dazu, dass so gut wie keine Nebenwirkungen auftreten, während die heilende Wirkung meist prompt und nachhaltig ist.


Welche Beschwerden können mit Mesotherapie behandelt werden?

Die Palette der Erkrankungen, die behandelt werden können, ist nahezu unbegrenzt. Insbesondere ist die Mesotherapie auch bei Beschweren wirksam, die durch die Schulmedizin nicht ausreichend angesprochen werden konnten, beispielsweise Neuralgien, Migräne und andere Schmerzzustände.

 

Außerdem ist die Mesotherapie erfolgreich bei Erkrankungen der Atemwege (Asthma, akute und chronische Bronchitis) und Infektionen im HNO-Bereich, bei Sportverletzungen und Schmerzzuständen, bei dermatologischen Erkrankungen und in der ästhetischen Medizin, aber auch bei vielen anderen Beschwerden.